WebDesign – WebDev – WebTools & Multimedia
13 Sep 07
Einen guten Tipp habe ich in einem Blog entdeckt. Es ist eigentlich selbsterklärend und offensichtlich – trotzdem habe ich es früher übersehen.
Wer die Reihenfolge der Seiten im Menü seines Blogs ändern möchte, kann das mit dem Attribut (zu Deutsch) “Reihenfolge” sehr leicht bewerkstelligen. Diese Option befindet sich in der rechten Optionsleiste des Seiteneditors. Das Menü muss dabei natürlich von WordPress dynamisch erzeugt werden. Ansonsten werden die Seiten alphabetisch sortiert (s. Menü: Home – Archiv – Links usw.).
Danke Ryan
10 Sep 07
Nun ist es offiziell soweit: Ich habe das Theme meines Blogs auf GreenDog umgestellt. Ich finde das Theme schön und bis auf die noch verbesserungsfähige CSS mit einem guten Stil entwickelt, wenn es auch ab und zu ein paar Container zu viel sind. Die Seiten werden nach meinem Gefühl trotz ein paar Hintergrundbildchen relativ flüssig aufgebaut. Und wenn die Bilder im Cache sind, dann ist der Aufbau noch flüssiger.
Da das Theme wahrscheinlich nicht jedermann Geschmack trifft, ist es vielleicht auch besser so, denn so wird GreenDog nicht so verbreitet sein und somit originell bleiben. Das hoffe ich zumindest.
Mit Skins für WordPress ist es, zumindest bei mir, schlimm. Denn es kommt bei mir oft in Frage (z.B. nach dem Lesen eines Artikels über WordPress Themes oder Entdecken eines neuen Blogs oder neuer kostenlosen Themes), mein aktuelles Theme durch ein anderes zu ersetzen. Und dann fängt die Qual der Wahl an. Zudem weiß man bei der ersten optischen Begutachtung von Themes noch nicht, welcher Code sich hinter der Oberfläche verbirgt und wie sauber der XHTML- und CSS-Code des Themes ist. Natürlich ist es möglich den Quellcode gleich zu checken, aber wer will das schon beim Anschauen von 30-50 Themes am Stück.
Na ja, so bleibt alles anderes, wie Herbert Grönemeyer mal gesungen hat, und man zieht seine Kreise. In diesem Sinne … bis zum nächsten Mal
7 Sep 07
Die Homepage von Dynamic Drive bietet viele nützliche Beispiele für CSS-Layouts, Online-Tools wie Button-Maker und andere. Den FavIcon Generator habe ich ausprobiert – es funktioniert ganz gut.
Früher bin ich auf diverse anderen Online-Tools über Google gelinkt worden – alle waren nicht ganz zufrieden stellend. Dynamic Drive dagegen hat in meinen Augen guten Job gemacht – Super!
6 Sep 07
Ein weiteres nützliches Tool – CSS Redundancy Checker – wurde von Mike online zur Verfügung gestelllt. Das Tool überprüft, welche Deklarartionen in den Style Sheets überflüssig bzw. nicht in Gebrauch sein könnten. Nach Eingabe der URI’s der CSS-Datei und der verwendenden Seiten gibt der Checker eine Liste auf der Seite aus (s. Abb).
Man sollte natürlich noch genauer prüfen, ob die angegebenen CSS-Anweisungen wirklich nirgendwo auf den Seiten Verwendung finden. Man sollte auch genau prüfen, welche Seiten anzugeben sind, da nicht auf jeder Seite alle CSS-Anweisugen Verwendung finden.
{via superdeluxe}
4 Sep 07
Inspiriert von der Site WebDesignerWall habe ich mich entschlossen, eine Unterkategorie in der Kategorie WebDesign zu erstellen, in welcher ich qualitativ hochwertige und visuell anspruchsvolle (leckere) Webseiten sammeln werde.
Die erste – Best Web Gallery – ist u.A. ein Projekt vom Grafik-Designer Nick La, welcher die N.Design Studio betreibt. Via pixelgraphix bin ich auf seine Webseite aufmerksam geworden und gleich unter meinen Favoriten gespeichert. Good Work! Respekt! Dabei verwendet Nick WordPress als Redaktionssystem. Ich bin beeindruckt.
3 Sep 07
Ein kleiner Wettbewerb unter cssNeustart von einer Gruppe deutschsprachiger Webdesigner. Mal sehen, wie das Ergebnis ausfällt. Leider keine Zeit, alle Seiten zu inspizieren.
Nachtrag vom 30.09.2007:
Bald entscheidet ein Jury über die besten angemeldeten Seiten, da es mit dem Voting nicht ganz hingehauen hat (siehe Blog-Beitrag).
3 Sep 07
Ein interessantes Online-Webtool habe ich heute entdeckt: Spiffy Corners – Purely CSS Rounded Corners vom Greg Johnson. Wie der Name schon sagt, mit dem Tool können Sie direkt mit Angaben zu Classname, Farbe, Radius einen reinen HTML- und CSS-Code für eine Box mit anti-aliased-round-corners ausgeben lassen. Die Box braucht weder Bilder noch JavaScript – Cool!
{via pixelgraphix}
2 Sep 07
Der Platz-Hirsch unter kostenlosen Benutzer-Tracking-Tools. Google hat den Dienst von Urchin gekauft und in Google Analytics umgewandelt. Für einen kostenlosen Service (ein Google-Konto vorausgesetzt) bietet das Tool viele Analysemöglichkeiten und gute graphische Darstellung.
Nach einer Überarbeitung ist der Dienst noch ein wenig benutzerfreundlicher und die Grafiken noch etwas ansehlicher geworden. Wobei die Benutzeroberfäche und Grafiken in meinen Augen schon fast im Clicky-Bunty-Look zu smothy erscheinen. Na ja, ist eben Geschmacksache (s. Abb. “Dashboard”). Was Funktionen betrifft, bietet Analytics für einen kostenlosen Dienst ziemlich viel. Der Dienst ist allerdings auf E-Commerce ausgerichtet – er bietet z.B. eine nahtlose Integration von Google AdWords.
Die Benutzeroberfläche hat vier Themenbereiche, über die weitere Detailinformationen abrufbar sind. Die Themenbereiche sind: Besucher, Zugriffsquellen, Content und Ziele. Besucher-Berichte beinhalten die Statistiken über die Anzahl der Besucher, der besuchten Seiten u.ä. und die technische Ausstatung der Clients (Browser, Verbindungsgeschwindigkeit, Sprachen, s. Abb. “Besucherübersicht”).
Die Berichte über die Zugriffsquellen zeigen, über welche Seiten bzw. Suchmaschinen die Besucher auf die Seiten kommen. Wenn Besucher über die Suchmaschinen auf die Site gelnagen, wird auch wie üblich berichtet, welche Suchbegriffe die Besucher eingegeben haben (s. Abb. “Zugriffsquellen”). Dies ist in meinen Augen der interessanteste Teil der Berichte, denn er zeigt, was die Besucher z.Z. interessiert und was auf der Site gefragt ist.
Die Rubrik Content zeigt in der Übersicht, welche Seiten am meisten aufgerufen wurden (s. Abb. “Übersicht über die Seiteninhalte”). Interessant wird hier im Detail: Top-Webseiten, Beliebteste Zielseiten, Häufigste Ausstiegsseiten. Dieser Bereich zeigt detailierter, was die Besucher der Site am meisten interessiert und wie der Besucher durch die Site navigiert, wenn er nicht gleich aussteigt. Hier kann man auch die Statistik zu allen Seiten bezüglich der Seitenzugriffe in einer Tabelle ansehen.
Es gibt logischerweise auch bei Google eine geographische Übersicht, welche zeigt, aus welchen Regionen der Welt die Besucher auf die Site zugreifen. Diese Grafik zeigt z.B. der StatCounter mit Google Maps viel detailierter als Google mit seinem Analytics. Der Grund könnte der Schutz der privaten Sphäre und die graue Zone der presonenbezogenen Datensammlung sein. Auf jeden Fall beschränkt sich Analytics auf eine Statistik zu einzelnen Städten einer Region (s. Abb “Google Analytics: Karten-Overlay”).
Der Bereich Ziele ist für den geschäftlichen Teil der Site gedacht. Hier kann man bestimmte Ziele, wie z.B. die Seite “Vielen Dank für Ihren Einkauf” definieren, um zu sehen, wie viele Besucher diese Seite (dieses “Ziel”) erreichen. Für eine rein informative Site ist es natürlich nicht so interessant, es sei denn, man möchte den Besucher auf eine bestimmte Seite lenken und überprüfen, wie gut das klappt.
Fazit:
Der Google Analytics bietet für einen kostenlosen Dienst sehr viel. Es werden viele detailierten Statistiken generiert, die eine tiefgreifende Analyse ermöglichen. Trotzdem bleibt mein Favorit StatCounter, weil Detailinformationen in der Standardkonfiguration nur mit vielen Klicks erreichbar sind und der Dienst auf E-Commerce und AdWords ausgerichtet ist, womit ich z.Z. nichts am Hut habe.
Den groben Funktionsumfang können Sie unter Google Analytics Funktionen lesen.
2 Sep 07
Heute habe ich ein weiteres Weblog Publishing System entdeckt – SimlpeLog. Es ist unter GPL lizensiert und ist mit Ruby on Rails entwickelt. Mal schauen, wie sich diese Alternative zu WordPress entwickelt. Das Projekt hat jedenfalls bereits die Version 2.0.2 erreicht.
2 Sep 07
Ein neues CSS-Framework ist ist von einem norvegischen Entwickler Olav Bjorkoj ins Leben gerufen worden. Wie der verweisende Blog beschreibt, ist Framework wegen seiner kleinen Größe und Schlankheit eher eine Hilfe für Entwerfen eines CSS Layouts. Ich kan zum Projekt noch nicht viel sagen: Die Homepage des Projektes finden Sie hier, momentan ist es bei Version 0.5 angelangt.
{via superdeluxe weblog}